Der Mord als eine schöne Kunst betrachtet
Der Mord als eine schöne Kunst betrachtet
  • Laden Sie das Bild in den Galerie-Viewer, Der Mord als eine schöne Kunst betrachtet
  • Laden Sie das Bild in den Galerie-Viewer, Der Mord als eine schöne Kunst betrachtet

Der Mord als eine schöne Kunst betrachtet

Normaler Preis
€9,80
Sonderpreis
€9,80
Normaler Preis
Vergriffen
Einzelpreis
pro 

Thomas de Quincey

Der Mord als eine schöne Kunst betrachtet

Herausgegeben und neu bearbeitet von Gerhild Tieger

Nach der deutschen Erstausgabe in der Übersetzung von Alfred Peuker, 1913
160 Seiten, Bearbeitete Neuausgabe 2004, 9,80 Euro
ISBN 978-3-932909-42-9
Thomas de Quinceys Essay über den Mord ist selbst nach fast zwei Jahrhunderten ein zeitloses Meisterwerk - Pflichtlektüre für jeden Krimiautor.
Thomas de Quincey (1785 - 1859) ist in der deutschsprachigen Literatur vor allem durch seine autobiografischen Bekenntnisse eines englischen Opiumessers bekannt. Sein Werk beeinflusste u. a. Schriftsteller wie Samuel Coleridge, Edgar Allan Poe, Aldous Huxley, Gottfried Benn und Charles Baudelaire. Er gilt als einer der großen englischen Essayistiker, nicht zuletzt auf Grund von Der Mord als eine schöne Kunst betrachtet.

 

»Mit seinem kühnen Essay Der Mord als eine schöne Kunst betrachtet ist der englische Romantiker Thomas de Quincey so etwas wie der Schutzheilige des Kriminalromans geworden.« (Joachim Kalka im 'Spiegel')

»Köstlich dekadent, dekadent köstlich!« (Jürgen Fichtinger, Evolver)