in einem FAZ-interview mit Tilman Spreckelsen beantwortet Cornelia Funke diese für viele autoren interessante frage:

„Ja, natürlich, seit Harry Potter. Einmal, weil Verlage wesentlich höhere Gewinnspannen wittern und daher auch bereit sind, für Kinderücher mehr in Anzeigenwerbung zu investieren. Und Erwachsenen greifen stärker zu Kinder- und Jugendbüchern, weil sie Hunger nach klassisch erzählten Geschichten haben. So erleben wir gerade eine Renaissance des Kinderbuchs mit unglaublich vielen interessanten Autoren wie Jerry Spinelli, Philip Pullmann und David Almond, den ich sehr bewundere.“

die schriftstellerin muß es wissen, sie erlebt mit ihrer Tintenwelt-trilogie eine geradezu märchenhafte auflagenentwicklung. ab dieser woche ist sie mit lesungen aus ihrem letzten buch Tintentod quer durch Deutschland auf lesereise.