denn dann wäre das leben womöglich viel zu langweilig gewesen. davon war die schriftstellerin Marguerite Yourcenar überzeugt.

„Jeder Schriftsteller, jeder Mensch, sollte in allem, was er erlebt, auch im Scheitern, auch in der Demütigung und im Unglück, ein Instrument sehen, Stoff für seine Kunst, den er sich zunutze machen kann. Diese Dinge werden uns zuteil, damit wir sie verwandeln, damit wir aus allen Heimsuchungen ewige oder nach Ewigkeit strebende Dinge machen.“

sind schriftsteller nicht besonders priviligiert? selbst von ihrem unglück können sie noch profitieren, wenn sie ihre probleme in büchern verarbeiten und damit geld verdienen – was man sich so wünscht …