„Mein Erfolg hängt nicht von den schlechten Kritiken überllauniger Feuilletonisten ab – es kaufen ja doch alle meine Bücher. Die Unterscheidungen zwischen Unterhaltungsliteratur und der sogenannten Hohen Literatur ist sowieso lächerlich. Ich überlasse die Darstellung komplexer Sachverhalte mit Freuden fähigeren Leuten und schreibe weiterhin die Geschichten, die ich selber gerne lese.“

Frage: Warum sparen Sie in Ihren Büchern dann alles aus, was über ein Küsschen hinausgeht?

„Weil bei mir die Beschreibung zweier Liebender zum Bericht über eine missglückte Turnübung verkommen würde. Ausserdem halte ich Sex für etwas Privates … ich schreibe weder für den Kopf noch über Dinge unter der Gürtellinie, ich schreibe fürs Herz – leichte Unterhaltung für intelligente Ladys.“