Wolfgang Schneider schreibt in der FAZ über den schweizer schriftsteller und den hintergrund seiner romane:

„Seit je waren Frischs Romane autobiografisch veranlagt, nur eben in verhüllter Form. Die epische Erfindung sollte vor unmittelbarer Preisgabe schützen:
„Man kann ja nicht nackt durch die Welt gehen.“
Woraus sich die berühmte poetologische Maxime des Autors ergibt:
„Ich probiere Geschichten an wie Kleider.“