„Morgens verschlinge ich die Zeitungen (..) Meist beginne ich damit, das am Vortag Geschriebene zu überarbeiten und kämpfe mich dann weiter vor. Im Laufe der Jahre habe ich herausgefunden, dass meine Produktivität als Schriftsteller nach vier bis fünf Stunden Auf-den-Bildschirm-Starren nachzulassen beginnt. Die besonderen Details, die, so hoffe ich, meine Prosa lebendig werden lassen, entziehen sich mir, wenn ich zu lange arbeite. Also mache ich dann in der Regel ein Pause, jogge (täglich etwa acht bis zehn Kilometer) und erledige dann meine Korrespondenz. Zahle Rechnungen. Gebe meiner Hündin einen Hundekuchen (ein Höhepunkt des Tages). Irgendwann werfe ich dann meine Musikdateien an und kehre zurück zu dem, was ich an diesem Tag geschrieben habe – jetzt allerdings begleitet von irgendeiner „elektrischen“ Musik, z.B. ZZ Top oder Eric Clapton, oder etwas subtilerem wie Bela Fleck oder Leo Kottke.“