in einem interview mit Susanne Mayer antwortet die schriftstellerin auf die frage:

Arbeiten Sie heute immer noch mit Ihren Träumen?

„O ja oft. Es ist mir mehrfach passiert, dass ich beim Schreiben irgendwo feststeckte und nicht weiterkam, und am Morgen war eine Antwort da. Es ist eine Technik. Du denkst und denkst den ganzen Tag über etwas nach, und vor dem Schlafengehen legst du es im Unterbewussten ab. Das arbeitet daran. In meinem Buch General Dan war ich an so einem Punkt, eine unerwartete Figur tauchte auf, ich verlor den Plan und brauchte etwas, um wieder zu ihm zurückzufinden. Dann träumte ich von Schneehunden – und da waren sie, die ich für die Geschichte brauchte.“