„Ein Ghostwriter und Biograf reist in ein US-amerikanisches Universitätsstädtchen, um die Geschichte eines Mannes aufzuschreiben, von dem er kaum mehr kennt als ein verschwommenes Foto ….“

hat der ghost seine aufgabe erfüllt, dann muss er seinen job vergessen:

„Lag das Buch dann in den Läden, war ich dazu verdammt, hinter der Bühne zu bleiben. Ich war der Vater des Erfolges, doch den Applaus ernteten andere, im Rampenlicht standen Pappkameraden, Stellvertreter, weil ich mich per Handschlag zum Unischtbaren erklärt hatte.“

aus dem roman: Alles was du siehst von Stefan Beuse, C.H. Beck Verlag