dafür ist er ein bekannter drehbuchautor geworden, der seinen namen Eberhard Hungerbühler durch ein eingängiges pseudonym ersetzt hat. im interview beantwortet er die Frage von E. Müller:

Braucht es ein dickes Fell, wenn man sich im Land der Dichter und Denker vorsätzlich der Unterhaltung hingibt?

„O ja. Aber ich habe eine einfache Methode, ich sag immer gleich: ‚Ich wollte nie ein großer Schriftsteller werden.‘ Für mich ist es nicht so schlimm, wenn die Leute sagen, der macht nur Trivialliteratur oder nur Fernsehunterhaltung. Heute bin ich so alt, dass ich es mit großem Amüsement verfolge, wenn sich Leute ernsthaft aufregen, dass ein Mensch so ein Larfari schreiben kann. In Deutschland gibt es diese Unterscheidung zwischen Ernst und Unterhaltung. Wenn schon nicht Goethe, dann wenigstens Schiller. Das kommt daher, weil bei uns die Deutschlehrer bestimmen, was Literatur ist.“