war der Titel des Debütromans der argentinischen Schriftstellerin, mit dem sie es bis zur Endauswahl für den Premio Planeta schaffte. Als Journalistin hatte sie bereits Erfahrungen mit dem Schreiben, dann folgten Kinder- und Jugendbücher und ihr zweiter Roman „Die Donnerstagswitwen“ wurde verfilmt.

„Meine Bücher enthalten Krimi-Elemente, aber sie sind keine Krimis, weil ihnen die dazugehörige Handlung fehlt. Mich interessieren Beziehungsheucheleien, z.b. wenn eine Familie nach außen hin perfekt erscheinen will, aber im Inneren die Form eines Kriminalromans abläuft.“

… „Mir selbst erging es ursprünglich ein wenig wie meinen Figuren: außen tolle Fassade … aber innen ging es mir schlecht.“ Bis sie sich selbst befreien konnte: „Schreiben war, als bekäme ich wieder Luft. Schriftsteller sein heißt, den Wunsch zu dem zu haben, was man tut. Ich will schreiben, das ist eines der Dinge, die ich absolut sicher weiss.“

aus dem Artikel von Elisabeth Grün „Außenseiterin unter den Priviligierten“