„Sie wollen das Geheimnis wissen, wie man spannend schreibt? Es ist ganz einfach: Man muss selber gespannt sein, wie es ausgeht. …
Ich bin also zugleich Autor und Leser meiner Geschichte. Fasziniert sie mich nicht, wird sie auch sonst niemanden interessieren, das ist einfach die Regel. Wobei es bei jedem Roman immer auch Phasen gibt, in denen es nicht läuft. Momente, in denen man nicht weiß, wie es weitergeht, weil eine Figur vor einer Tür steht, durch die sie gehen muss, aber nicht gehen kann. Oder nicht will. … Aber – gäbe es diese Phasen nicht, müssten Schriftsteller wahrscheinlich Vergnügungssteuer zahlen …“ erklärt der bekannte Schriftsteller.
Von Andreas Eschbach ist in diesem Jahr der Roman Ein König für Deutschland bei Lübbe erschienen