für Sie. Was meinen Sie damit?“ hat der Literaturkritiker und Schriftsteller Jörg Magenau den französischen Bestsellerautor anlässlich des Erscheinens von ‚Windows on the World‘ (Verlag Ullstein) im börsenblatt gefragt:

„Schreiben ist niemals völlig wahrhaftig. Es kann sein, dass man die Wahrheit erzählen will und aufrichtig glaubt, das zu tun, aber trotzdem schafft man es irgendwie, die besten Ansichten von sich zur Geltung zu bringen und die hässlichen Seiten zu verbergen. Insofern könnte man auch sagen, dass ich mich hinter dem 11. September verstecke.“

Was läßt sich mit literarischer Imagination erreichen?

„Manchmal ist Einbildungskraft der einzige Weg, um die Wahrheit herauszufinden und Fiktion die beste Möglichkeit, um die Wirklichkeit zu beschreiben.“