– weil ich sie nicht erfüllen kann.“

Liebe Autorinnen und Autoren,

so offen kann nur jemand sein, der bereits seinen Weg in den Buchhandel gefunden hat – wie Eva Völler. Sie schreibt unter ihrem Familiennamen wie auch als Charlotte Thomas und Elena Santiago und etlichen anderen Pseudonymen Historische Liebesromane. Bevor sie zur erfolgreichen Vielschreiberin mit zwei bis drei Büchern im Jahr – u.a. fünf Venedig- Romane – wurde, war sie Richterin und selbständige Anwältin. Zeit nimmt sie sich dennoch, um Kollegen in Vorträgen und Workshops juristisch zu beraten.

Rechtsfragen, unter anderem im Zusammenhang mit dem Schreiben unter Decknamen, erklärt Sylvia Englert im Kapitel „Pseudonym oder nicht“ in ihrem neuen Autorenhandbuch aus eigener Erfahrung: Einen Teil ihrer Bücher hat sie unter dem Pseudonym Katja Brandis veröffentlicht. Ihr Autoren- Handbuch basiert auf der Erfahrung ihrer 40 Bücher, die in namhaften Buchverlagen erschienen sind. Voller praktischer Informationen und mit aktuellen Anschriften werden alle für Autoren wichtigen Themen behandelt.
Das Handbuch erscheint Ende dieses Monats, 382 Seiten, fest gebunden, nur
19,95 Euro versandkostenfrei – reservieren Sie Ihr Vorabexemplar gleich hier:
www.autorenhaus-verlag.de/389.0.0.1.0.0.phtml

Im vergangenen Jahr veröffentlichte ein kleiner, mutiger Verlag eine ganz besondere Lyriker-Korrespondenz: Einen Gedichtezyklus, der aus 52 Texten der beiden Dichter Florian Vetsch und Hadayatulla Hübsch besteht, in denen sie sich eine Zeit lang in Gedichtform schrieben. Vielleicht möchten Sie diese Art der literarischen Korrespondenz auch einmal mit einem Kollegen ausprobieren? Näheres im Tieger-Blog:
www.autorinnen.de

Wenn Sie an Lyrik-Wettbewerben teilnehmen möchten, dann lesen Sie die sympathische Ausschreibung des Hildesheimer Forum Literaturbüro e.V. Das Motto stammt von Jo Köhler: „Unsagbares sagbar zu machen und damit das Wesentliche zum Schwingen zu bringen…“
http://autorinnen.de/2012/05/18/gesucht-nuggets-im-fluss-der-poesie-
hildesheimer-lyrikwettbewerb/

Wie in jedem zweiten Jahr, schreibt die Stadt Darmstadt für das Jahr 2013 den Leonce-und-Lena-Preis in Höhe von 8.000 Euro und die Wolfgang-Weyrauch- Förderpreise für Lyrik-Talente unter 35 Jahren in Höhe von insgesamt 8.000 Euro aus. Nachwuchsförderung wird großgeschrieben – Heute ist der Leonce- und-Lena-Preis ein besondere Würdigung für Nachwuchstalente:
http://autorinnen.de/2012/05/18/lyrik-wettbewerb-mit-16-000-euro-preisgeld/

Das Handbuch für Lyriker möchte ich Ihnen empfehlen: Thomas Wiekes „Gedichte schreiben. Gebundene und freie Lyrik schreiben lernen und veröffentlichen“. Helmut Heißenbüttel behauptet darin „Jeder kann Gedichte schreiben“, die legendären „Gebote“ von Ezra Pound sind enthalten und Robert Gernhardts „10 Thesen zum komischen Gedicht“. Das beliebte Handbuch hat 260 Seiten und kostet nur 14,90 Euro versandkostenfrei:
http://www.autorenhaus-verlag.de/thomas-wieke-gedichte-schreiben.phtml

Ein Wochenende mit Poesie wünscht Ihnen
Ihre
Gerhild Tieger

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