„Meine Bücher stehen in einer langen Tradition autobiografischen Schreibens und befinden sich irgendwo zwischen Tagebuch, Bekenntnis und gestaltetem Roman (…) Die Grenze zwischen Fiktion und Nichtfiktion ist in der Literatur keine entscheidende Grenze. Wichtig ist, was die Literatur tut. Wohin sie sich wendet, wonach sie sucht, was sie erreichen will.“
Karl Ove Knausgard (Sterben, Liebe) in einer Kopenhagener Zeitung aus dem Beitrag von Peter Urban-Halle in der NZZ vom 20.10.2012