Der Meinung ist Prof. Dr. Tonio Glas in seinem Leserbrief an die FAZ am 11.2.2014: Es geht um Cover und Titel von Martin Mosebachs neuem Roman ‚Das Blut Buchen Fest‘. Professor Glas vermisst ein kritisches Lektorat/Korrektorat: „… es hat niemand mehr genug Mut, auch mal einen großen Schriftsteller auf eklatante Deutschfehler hinzuweisen.“ und „Bei einem Spitzenautor sollte doch eine erstklassige verlegerische Betreuung Standard sein.“ Was das Cover angeht hat das spektakuläre Spiel mit den Worten auf jeden Fall erreicht, was es wohl sollte: Die Aufmerksamkeit des Betrachters.