Frank A. Meyer hat den Schriftsteller gefragt: In Ihren Romanen und Erzählungen gehen Sie auch der Schönheit in der Vielzahl nach.

„Meine Arbeit besteht darin, etwas so schön zu sagen, wie es nicht ist. Das ist die Arbeit von Literatur überhaupt. Selbst Romane mit den schlimmsten Schlüssen werfen einen weiten Schatten. Eine Szene bei Dostojewski kann noch so elend sein, wir lesen sie trotzdem gern. Die Kunst, die Sprache, macht es von selber schön.“
aus Cicero 11. 2013 – Frank A. Meyer
„Ich lebe von Zustimmung“