Das hat Mathias Plüss, Wissenschaftsjournalist und „Sammler von unnützem Wissen“ auf seiner annabelle-Seite verraten:

„Die beste Umgebung zum Kreativsein ist ein dunkler Raum mit einem kleinen fokussierten Arbeitslicht. Offenbar fühlen wir uns in der Dunkelheit weniger gehemmt und lassen unseren Gedanken freien Lauf. Für analytische Arbeit hingegen ist helles Licht vorteilhaft.“

Das klingt nicht ganz so eigenwillig wie Goethes Vorliebe für den Geruch von gammligen Äpfeln in der Inspirations-Schublade. Als Autorin haben Sie sicher ihren eigenen Weg zur Kreativität beim Schreiben gefunden? Wenn Sie mögen, verraten Sie ihn mir und Ihren Kollegen: tieger@autorenhaus.de Ich würde ihn dann hier im Blog weitergeben.