„Schreiben ist Teil einer Spiritualität, die mich als Konzept interessiert. Wir leben in einer Welt, die von Technokraten beherrscht wird, von rationalem Denken und dem unerschütterlichen Glauben, dass alles Leben einer Kausalität und Logik folgt. Aber es gibt Dinge im Leben, die sich auch mit Elektronenmikroskop nicht erkennen lassen. Dinge, die rätselhaft sind und dem Leben seine Erhabenheit und Würde verleihen. (…)
Jedes neue Buch ist für mich die Chance, etwas zu schreiben, das nicht durch die Erwartungen anderer kompromittiert wird und das sich den allgemeinen Vorstelllungen von dem, was einen guten Roman ausmacht, widersetzt.“