Der Kulttrainer der argentinischen Fußballmannschaft hat in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung seine emotionale Nähe zu Hunden erklärt, für mich (und meine Hunde) macht ihn das sehr sympathisch. Nichthundebesitzer jetzt bitte einfach weiterscrollen:

„Der argentinische Fußball behauptet sich wie der Jagdhund, das ist quasi genetisch.
Diese Hunde sind seit hundert, ach was, seit tausend Jahren, Jagdhunde, und bei uns kommen immer wieder Fußballer hervor, und man weiß nicht, warum. Das muss genetisch sein, denn das ganze Umfeld hier macht es niemandem leicht, sich zu entwickeln. (…)

„Es gibt doch nichts langweiligeres als Fußball im Fernsehen. Das ist als würde ich mir einen Liebesfilm anschauen und dabei meinen Hund im Arm halten.“
aus: „Besser Maradona als irgendein Depp“ – Frankfurter Allgemeine Zeitung 4. März 2017