„Wenn Sie nicht bis … zahlen, passiert …“ eine typische Erpresserbotschaft. Aber dass auch Erpresser unter einer Schreibhemmung leiden können ist schwer vorstellbar, aber durchaus möglich.
Wer Material für seinen Thriller braucht, für den hat der Brandstätter Verlag im vergangenen Jahr ein interessantes Buch herausgebracht:
„Böse Briefe. Die Geschichte des Drohens und Erpressens“ von Ernst Strouhal und Christoph Winder. Hintergrundinformation zu den verschiedenen Beispielen gibt es jede Menge, dazu Bildmaterial und Fall- und Persönlichkeitsbeschreibung des Täters und wie man ihn überführt hat.