„Wir bezeichnen jemand als kreativ, der in der Lage ist, Dinge oder Ideen zu produzieren, die bislang ungesehen, ungewöhnlich und vor allem unterhaltsam sind.“

„Ein Kreativer muss in den Dingen mehr erkennen als andere. Recherchieren, Probieren und Kombinieren! Erst dann ist es möglich, dass am Ende der Suche eine frische, überraschende Idee jenseits der Norm entsteht.“

„Kreativität kommt nicht aus dem Nichts. Fleiß, Arbeit und Erfahrung zählen. Das ist wie ein Muskel, den man regelmäßig trainieren muss. Zu guten Ergebnissen kommen nur diejenigen, die absolut diszipliniert und hoch konzentriert arbeiten. Klar umrissene Aufgaben, präzise Briefings können kreative Kommunikation fördern. Und dann ist da natürlich noch der Wille, Normen infrage zu stellen.“

Die Autorin des Beitrags „Ist Kreativität essbar?“ hat den diesjährigen Art Directors Kongress kuratiert und moderiert und ist als Geschäftsführerin Bereich Kreation der Werbeagentur Jung von Matt/Saga in der Branche bekannt.

Aus der Beilage der Frankfurter Allgemeinen Zeitung „Antipasti“ zum Art Directors Festival 2018 in Berlin
Beitrag von Dörte Spengler-Ahrens „Ist Kreativität essbar?