„Am ersten Januar jedes Jahr setze ich mich morgens um sieben an den Schreibtisch. Dann beginne ich mit meinem neuen Roman. Ich schreibe täglich von sieben bis elf. Die Zahl der Wörter pro Tag ist ziemlich konstant. Am ersten Juli gebe ich den Text ab, und dann ist Schluss für den Rest des Jahres. Ich arbeite keine vierzig Stunden pro Woche. Trotzdem stimmt die Kasse so einigermaßen.“
aus: Manfred Papst „Harmonie interessiert kein Schwein“ – Neue Zürcher Zeitung 10.3.2019