Das hat ihm eine Lektorin geraten und seit nun vierzehn Jahren hat er einen Apfelbaum vor Augen. Der Schriftsteller schreibt am wohlsten in der vertrauten ruhigen Athmosphäre zuhause.
„Mittlerweile habe ich ein Gespür dafür, ob das, was ich gerade schreibe brauchbar oder ein Fall für den Papierkorb ist. Wer Schriftsteller ist, muss bereit sein, Risiken einzugehen, etwas auszuprobieren, auf die Gefahr hin, dass es nicht funktioniert: Mal sehen, was passiert, wenn es plötzlich an der Tür klopft. Das ist ein wenig wie Gott spielen, denn ich bin der Einzige, der über das Schicksal meiner Figuren bestimmt. Willkürlich und ohne mich rechtfertigen zu müssen.“